Katharina die Große und die “Russlanddeutschen”

Vor 250 Jahren unterschrieb Russlands Zarin Katharina die Große das “Einladungsmanifest”: ein Aufruf, dass mehr Siedler ins Land kommen sollten. Damit begann die Geschichte der Russlanddeutschen. Bericht über das Schicksal vieler Russlanddeutschen, die auch wegen der Religionsfreiheit nach Russland zogen

Wer bin ich? Selbstdarstellung im Internet

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Formen der Selbstinszenierung im Internet. Welche Auswirkungen hat es auf die Selbst- und Fremdwahrnehmung, dass private und mitunter intime Informationen im Netz für alle zugänglich veröffentlicht werden? Im Verlauf des Unterrichts reflektieren die Schülerinnen und Schüler nicht nur eigene und fremde Identitäten, sie lernen zudem eigene Internet-Seiten zu erstellen.

Grundschüler lernen die verschiedenen Religionen kennen

Ilona Arbinger geht in ihrem Unterricht auf alle Religionen ein, die in der Klasse vertreten sind. Neben den bereits genannten ist das auch die indische Sikh-Religion. „Der Junge ist richtig aufgeblüht, als seine Religion und die Einrichtung des Tempels vorgestellt wurden.“ Die Kinder merken bei diesem Projekt, dass keiner wegen seiner Religion diskriminiert wird, dass jeder in der Schule willkommen.

QR-Code Rallye

Der Einsatz von QR-Codes mit internetfähigen Handys bietet komplexe Möglichkeiten zur Gestaltung mobiler Lernszenarien. Dabei bilden ein WordPress-Blog, ein E-Mail-Konto sowie zielgruppenspezifische Fragestellungen die Grundlagen einer QR-Code-Rallye.

Religionsunterricht in der Pubertät

Heranwachsende wünschen sich vom Religionsunterricht einen offenen und ehrlichen Diskurs über die Bedeutung von Glauben für die eigene Lebensgestaltung. Das haben die Voten der SchülerInnen, aber auch der Unterrichtenden eindrucksvoll bestätigt. Dabei wollen die Jugendlichen als selbstständig Denkende ernst genommen werden.

Unterricht am Whiteboard

In vielen Schulen stehen “Interaktive Whiteboards” für den Unterricht zu Verfügung. Ihre Möglichkeiten sind vielversprechend: mit nur einem einzigen Gerät können interaktive, multimediale und vernetzte Arbeitsmaterialien in den Klassenraum geholt werden. Jedoch zieht das Whiteboard auch alle Aufmerksamkeit auf sich und gilt vielen als Rückkehr “frontaler Methoden” mit neuen Mitteln. Die folgenden Unterrichtssequenzen arbeiteten einerseits mit den multimedialen Präsentationsmöglichkeiten des Whiteboards, beziehen aber mit Kleingruppenarbeit in der Erarbeitungsphase und den Diskussionsphasen zum Abschluss bewusst Methoden ein, die Schülerinnen und Schüler miteinander, am Whiteboard und mit der Lehrkraft ins Gespräch bringen.

Methodenkoffer

Einfache Methoden, Inhaltliche Strukturierungen, Intervention/Spiel und komplexe Methoden – zusammengestellt von der Bundeszentrale für politische Bildung in ihrer Rubrik “LERNEN”.

Theologie-Examen

Theologie-examen.de hat sich daher zweierlei zum Ziel gesetzt:

1. Das Examen einfacher zu machen, indem wir das vorhandene theologische Wissen transparent machen und strukturiert vernetzen.

2. Zum gemeinsamen Austausch des in der Examensvorbereitung erarbeiteten Wissens einzuladen.
Die Benutzung bereits vorhandener Exzerpte soll unser Überzeugung nach Eigenarbeit nicht ersetzen, sondern begleiten.