Der Koran: Die wichtigsten Texte

Sure 1: Die Eröffnung. Keine Sure des Korans ist von so überragender Bedeutung und wird so häufig rezitiert wie die erste Sure, die Fātiḥa, zu Deutsch «Die Eröffnung». – der verlag C.H. Beck bietet hier aus dem Buch “Der Koran” eine gute Leseprobe, die schon ersten Aufschluss gibt.

Der Mensch im Horizont des Gottesglaubens

“Ausgehend von den selbstverwirklichungsangeboten in der heutigen Gesellschaft erkennen die jungen Erwachsenen Grundaspekte des Menschseins und deuten diese aus der Sicht der Moderne sowie einer nichtchristlichen Religion. In der vergleichenden Auseinandersetzung damit erschließen sie Grundzüge und bleibende Aktualität des biblisch-christlichen Menschenbildes. Die Schüler erschließen die eigene Biographie als Lebensaufgabe und erhalten Anregungen zur Selbstfindung.”

Medienbildung in der Grundschule

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg widmet sich der Frage, wo Medienbildung im Religionsunterricht des neuen Bildungsplans auftaucht. Konkret wird ein kleiner Unterrichtsentwurf zum Thema Taufe vorgestellt.

Nah dran und weit weg

Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Ethik-Religionsprojekts des GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg. Nach der Idee des Londoner Streetart-Künstlers Slinkachu haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg gemacht, in ihrer Stadt Orte zu finden und zu gestalten, an denen Fragen nach Orientierung und Sinn aufbrechen. Dazu haben sie Modelleisenbahnfiguren in die Landschaft gestellt. Ihr Motiv haben sie aus drei Kamera-Einstellungen fotografiert: Nahaufnahme (die Figur erscheint lebensgroß), Totale (die Figuren sind in ihrer Umgebung zu sehen, aber die Landschaft macht nicht den Hauptinhalt aus) und Contextshot (die Figuren erscheinen nur noch als winzige Punkte in der Umgebung).

In der Nahaufnahme rückt die Figur so nahe an den Betrachter heran, dass sich Gefühle und Bedürfnisse einstellen. Die zunehmende Distanz ermöglicht in zunehmenden Maße Reflexion über die exemplarische Situation und die Identifikation elementarer Wahrheiten.

Schlossmauer

Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Ethik-Religionsprojekts des GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg. Nach der Idee des Londoner Streetart-Künstlers Slinkachu haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg gemacht, in ihrer Stadt Orte zu finden und zu gestalten, an denen Fragen nach Orientierung und Sinn aufbrechen. Dazu haben sie Modelleisenbahnfiguren in die Landschaft gestellt.
Blogbeitrag von Ruth Ziemer

Schlossmauer-Totale

Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Ethik-Religionsprojekts des GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg. Nach der Idee des Londoner Streetart-Künstlers Slinkachu haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg gemacht, in ihrer Stadt Orte zu finden und zu gestalten, an denen Fragen nach Orientierung und Sinn aufbrechen. Dazu haben sie Modelleisenbahnfiguren in die Landschaft gestellt.

Schlossmauer

Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Ethik-Religionsprojekts des GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg. Nach der Idee des Londoner Streetart-Künstlers Slinkachu haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg gemacht, in ihrer Stadt Orte zu finden und zu gestalten, an denen Fragen nach Orientierung und Sinn aufbrechen. Dazu haben sie Modelleisenbahnfiguren in die Landschaft gestellt.
Blogbeitrag von Ruth Ziemer