Respekt im Schulalltag durch Projekte fördern

“Die Erfahrung, dass in vielen Bereichen unseres Alltags Verhaltensweisen Einzug gehalten haben, die Respekt gegenüber Mitmenschen vermissen lassen, können sicher viele Leserinnen und Leser teilen. Hat man mit dem Lamento über den vermissten respektvollen Umgang miteinander erst einmal begonnen, erscheinen die Negativerlebnisse häufig wie eine nicht mehr aufzuhaltende Flut. Umso wichtiger ist es, von Beispielen gelebten Respekts zu hören und mindestens Hoffnung daraus zu schöpfen.” Erfahrungen und Ideen von Simone Rita Müller auf den Seiten von RPI Loccum.

Mit Psalm 23 Trauer und Hoffnung Raum geben

“Trauer und Tod gehören zu den Erfahrungen, die auch schon Kinder machen müssen. Und so begegnen wir in der Kita immer wieder Situationen, in denen Kinder sich mit dem Tod konfrontiert sehen und es notwendig ist, darauf zu reagieren. Die Feier einer Andacht ist eine solche Möglichkeit.” Frauke Lange auf den Seiten von RPI Loccum.

“Je länger man schaut, desto mehr Sterne sind da.”

“„Die Bibel ähnelt dem nächtlichen Himmel: Je länger man schaut, desto mehr Sterne sind da.“ (Dimitri Mereschkowski, russischer Schriftsteller, 1865-1914). Um diese Sterne in all ihrer Vielfalt zu entdecken, können Grundlagen über die Entstehung der Bibel in exemplarischer Auswahl und Reduktion bereits sehr gut in der Grundschule eingeführt werden. Auf diese Weise kann bei den Kindern die Neugier geweckt werden für das, was alles im ,Buch der Bücher‘ stecken kann.” Ein Unterrichtsvorschlag von Tina Meyn auf den Seiten des RPI Loccum.

Wenn Gott in die Welt kommt…

In den meisten Berichten werden die beiden Weihnachtsgeschichten aus Lukas und Matthäus harmonisiert und enden in einem friedvollen Nebeneinander.
Beate Peters versucht in diesem Weihnachtsspiel, das sich für Kinder ab ca. acht Jahren eignet, beide Weihnachtsgeschichten in einem Stück, jedoch getrennt voneinander aufzugreifen und sie durch eine Rahmenerzählung in einen Zusammenhang zu bringen. In dieser begegnen zwei Figuren unserer Zeit den beiden Evangelien-Verfassern und erfahren Hintergründe der Entstehung.

Wanda Walfisch, dick und rund…

“Mit Kindern nach der Würde des Menschen zu fragen, setzt hohe kognitive Leistungen voraus und kann sich im gemeinsamen Gespräch in großen heterogenen Grundschulklassen als schwierig erweisen. Durch Lernangebote, die die Selbstwahrnehmung und eine zugewandte Haltung anderen gegenüber unterstützen, kann aber ein Beitrag geleistet werden, um Sensibilität für die Würde des Menschen samt zu entwickeln. Es gilt zu unterstützen, dass Kinder im sozialen Miteinander und durch Unterrichtsinhalte erfahren, dass jedem Menschen Würde verliehen ist.” Ein Unterrichtsvorschlag von Beate Peters auf der Website des RPI Loccum.

Meine Realität oder deine Realität?

Um sich den Problemen mit der Wahrnehmung anzunähern, stellen Birte Hagestedt und Mira Schülting auf den Seiten des RPI Loccum einen “Wahrnehmungsparcours” für Schülerinnen und Schüler vor.