Bibel lesen in Gemeinschaft

“Bibelgespräche zu gestalten, ist nicht schwer! Suchen
Sie eine Methode, die Sie in Ihrer Gruppe regelmäßig
und ohne großen Aufwand einsetzen können? Oder
möchten Sie ein Bibelgespräch abwechslungsreicher, für
einen speziellen Anlass oder abgestimmt auf den Text
und die Gruppe vorbereiten? Lassen Sie sich von dieser
Methodenauswahl anregen, diskutieren Sie gemeinsam
über Methoden und werden Sie kreativ!”

Der Schrift begegnen – ganz konkret

“Kennen Sie das auch? Beim Lesen von Kochbüchern
wächst die Lust, Rezepte einfach mal auszuprobieren.
Oft wählt man nur Einzelnes aus, verändert Zutaten oder
stellt sich selbst ein Menü zusammen. Und je öfter etwas
ausprobiert wird, desto besser gelingt es. Ähnlich soll es
sich mit den folgenden Impulsen zur Textlektüre verhalten.
Keine Sorge! Diese lange Frageliste muss nicht stur
abgearbeitet werden. Vielmehr kann sie je nach Schriftstelle
Anregungen bieten, durch die es leichter gelingt, einen
Text zum Sprechen zu bringen.”

Theologie und Literatur

“www.theologie-und-literatur.de ist das erste Fachportal, das die Forschungsergebnisse zum Verhältnis von Theologie und Literatur umfassend bündelt, dokumentiert und vernetzt. Neben aktuellen Informationen und Rezensionen bietet es Ihnen Online-Publikationen, Fachliteratur und zahlreiche Internetadressen von Forschungseinrichtungen, Forscherinnen und Forschern.”

Jugendliche lesen die Bibel – an einem Tag

Die Idee: “An einem einzigen Tag wird die gesamte Bibel vorgelesen – und zwar durch Jugendliche. Aber nicht in der Form eines „Bibel-Marathons“, bei dem an einem Ort die gesamte Bibel von Anfang bis Ende verlesen wird, sondern sie wird parallel am gleichen Tag von morgens bis abends in mehreren Kirchen gelesen. Dadurch wird deutlich, dass sie an vielen Orten und auf vielerlei Weisen präsent ist.”.. Institution: Jugendkammer der Lippischen Landeskirche

Die Bielefelder Bilderbibel

Das Konzept: “Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 bis zur Sekundarstufe 2 oder Berufsschule werden eingeladen, im Religionsunterricht (oder fächerverbindend auch in Kunst) sich mit einem Bibelwort zu befassen und dies lokal zu verankern. Dies kann sehr gut mit dem Stilmittel Fotografie und Collage, aber auch mit Videotechnik oder Computeranimation geschehen. Auch klassische Techniken wir Zeichnung oder Gemälde sind möglich. Wichtig ist jedoch auch hier der Lokalbezug. An dem Projekt können sich mehrere Klassen einer Schule oder mehrere Schulen beteiligen und je nach Fülle der entstandenen Werke eine kleinere oder größere Ausstellung organisieren.”.. Institution: Kirchenkreis Bielefeld

Das Ende der Christenverfolgungen

Die Deutsche Bibelgesellschaft stellt diesen Filmausschnitt aus der Reihe “Begegnung mit der Bibel” online bereit.

“Im Jahr 325 n.Chr. wurde unter der Regierung von Kaiser Konstantin (um 288-337) das Christentum zur Staatsreligion. Damit endete eine Zeit der bisweilen grausamen Verfolgung, die mit Kaiser Nero (64-68 n.Chr.) gut 250 Jahre zuvor begonnen hatte. Von nun an konnten sich die Christen öffentlich versammeln und frei ihren Glauben leben.”

Die Predigt des Amos gegen die Reichen

Aus der Reihe “Begegnung mit der Bibel” stellt die Deutsche Bibelgesellschaft den Filmausschnitt “Predigt des Amos gegen die Reichen” zur Verfügung.

“Amos wohnte zwischen 800 und 750 v.Chr. in dem Dorf Tekoa, etwa 18km südlich von Jerusalem. Nach eigenen Worten lebte er von der Schafzucht und einer Maulbeerfeigenpflanzung. Aus dieser Lebensumgebung holte ihn Gottes Ruf heraus und schickte ihn ins Nordreich Israel. Sein Auftrag führte ihn in die unruhige Hauptstadt Samaria und an das Reichsheiligtum Bet-El. Er predigte zur Zeit einer wirtschaftlichen Blüte gegen die ausbeuterischen Methoden der Oberschicht und prophezeite das Gericht Gottes.”

Jeremia und Baruch

Jeremia und Baruch – eine Botschaft wird aufgeschrieben und verkündet – Die Deutsche Bibelgesellschaft stellt einen kurzen Filmausschnitt aus der Reihe “Begegnung mit der Bibel” zur Verfügung.

“Der Prophet Jeremia stammte aus einer priesterlichen Familie aus dem Ort Anatot bei Jerusalem. Er wirkte in den Jahren von 627-587 v.Chr. in Jerusalem bis zur Zerstörung der Stadt. Er kündigte das Gericht Gottes für Israel an, rief aber zugleich das Volk zur Umkehr auf. Da ihm das Predigen zwischenzeitlich verboten wurde, ließ er die Botschaft von seinem treuen Freund und Sekretär Baruch aufschreiben und vorlesen.”