Abgelehnt aus religiösen Gründen

Muslimische Kinder haben in Hessen kaum eine Chance, katholische Schulen zu besuchen. Das bestätigen Vertreter der Bistümer Mainz und Limburg. Er sehe keinen Grund, wieso muslimische Eltern ihre Kinder auf eine christliche Schule schicken sollten, sagt Eckhard Nordhofen.

Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung stellt hier informative Videos zu den Themen Bildung, demographischer Wandel, individuelle Förderung und mehr zur Verfügung.

Sparen ist teuer

Warum es sich lohnt, in Bildung zu investieren, wird anschaulich gezeigt in dem Video von Rudi und Lilli.

Initiative Nachrichtenaufklärung

Ziel der Initiative Nachrichtenaufklärung ist es, wichtige Nachrichten und Themen (hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum), die in den Medien nicht genügend berücksichtigt wurden, stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Aus eingesendeten Vorschlägen werden nach Recherche und Bewertung in jedem Jahr rund 20 Themen in eine engere Auswahl aufgenommen. Eine Jury von anerkannten WissenschaftlerInnen und JournalistInnen wählt die “Top-Themen” des Jahres aus, diese werden hier veröffentlicht… Institution: Initiative Nachrichtenaufklärung, Deutschland

Kirche und Jugend. Lebenslagen, Begegnungsfelder, Perspektiven

Die Handreichung analysiert aktuelle jugendliche Lebenslagen. Sie beschreibt vielfältige Begegnungsfelder von Kirche und Jugend und benennt Perspektiven für eine jugendsensible Kirche. Dabei will sie die Herausforderungen bewusst machen, mit denen die Kirche im Blick auf Jugendliche konfrontiert ist, den Auftrag der Kirche in diesem Bereich bewusst machen und Anregungen für kirchliches Handeln geben. Die Handreichung wendet sich an Gemeinden und Verbände, an Diakonie und Kirchenleitungen. Sie will ermutigen, Prioritäten im Bereich von Kirche und Jugend zu setzen, und als Entscheidungshilfe dienen.

Das kann ich

Gemeinsame Grundkompetenzen für Schweizer Schülerinnen und Schüler. Die anschauliche Broschüre erklärt die Bedeutung von Basisstandards, die die Grundkompetenzen beschreiben und für alle Lernenden gelten. Sie erhöhen die Transparenz und ermöglichen die Qualitätssicherung. Mit Beispielen aus Deutsch und Mathematik. Hintergrund: Durch Abstimmung wurden die Kantone verpflichtet, Eckwerte im Bildungsbereich national einheitlich zu regeln: Schuleintrittsalter, Schulpflicht, Dauer und Ziele der Bildungsstufen und deren Übergänge sowie die Anerkennung von Abschlüssen.

Schutz und Anerkennung für den ungeborenen Menschen

Erklärung des Erzbischofs von Luxemburg zur Gesetzesnovellierung in der Frage des Schwangerschaftsabbruchs

Am 20. Januar 2010 hat die Luxemburger Regierung einen Gesetzesentwurf im Parlament eingereicht, der darauf abzielt, einzelne Elemente des Schwangerschaftsabbruchs neu zu regeln… Institution: Erzbistum Luxemburg

Jeder zweite Deutsche spielt Glücksspiele

Insgesamt spielt etwa jeder zweite Deutsche Glücksspiele, Männer häufiger als Frauen. Insbesondere junge Männer sind gefährdet, glücksspielsüchtig zu werden. Das ergab eine am 01. Februar 2010 veröffentlichte Studie. Alle Ergebnisse aus den zwei repräsentativen Bevölkerungsbefragungen zum Glücksspielverhalten in Deutschland 2007 und 2009 können hier heruntergeladen werden:
http://www.bzga.de/?uid=dec1b96ddf5e6838cf11a5b941d1cdd1&id=studien&sid=-1&sub=55

Verspiel nicht den Leben

Initiative gegen Glücksspielsucht von verschiedenen Wohlfahrtsverbänden. Mit Informationen, Tipps für Betroffene und Angehörige, kostenloser Beratungshotline und dem Test: Sind Sie gefährdet? In Deutschland liegt Studien zufolge die Zahl der Personen mit Suchtverhalten beim Glücksspiel zwischen 103.000 und 291.000. Bei über 300.000 weiteren Personen werden Probleme mit dem Glücksspielen angenommen… Institution: Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern

Korrekturentlastung: Schüler korrigieren ihre Klausuren selbst

Eine unorthodoxe Art der Korrektur von Klausuren besteht darin, das die Schüler/innen selbst übernehmen zu lassen: Jeweils zwei Schüler/innen korrigieren ihre Klausuren/Klassenarbeiten, woraufhin die Lehrperson nur noch eine abschließende Kontrollkorrektur vornimmt. Erklärung des Vorgehens und Tipps zur Umsetzung