Utopien durch die Jahrhunderte

Wie wollen wir leben? Welche Gesellschaft stellen wir uns vor, wovon träumen wir, wovor haben wir Angst?
Unsere kleine Reihe “Utopien” will zeigen, wie zu allen Zeiten von besseren Welten geträumt oder Schreckensszenarien an die Wand gemalt wurden. Die Audios finden Sie hier zum Nachhören und die Manuskripte zum Nachlesen.

“Diakonie sein”

“Die Unterrichtseinheit zum Thema „Diakonie sein“ will verschiedene Kompetenzen der Heranwachsenden fördern. Sie soll Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler erweitern und Fähigkeiten und Einstellungen fortentwickeln.
Sie will die Heranwachsenden zudem ermuntern, bestimmte Fähigkeiten wie Helfen, Trösten oder Freude schenken zu entwickeln. Sie sollen für die Hilfsbedürftigkeit anderer sensibilisiert werden. Die Unterrichtseinheit kann zudem dazu beitragen, Berührungsängste im Umgang mit Menschen, “die anders sind” zu verlieren und zu erkennen, auf wie vielfältige Weise Menschen im Leben Unterstützung brauchen.” Das Material der Diakonie wird für verschiedene Schulstufen angeboten.

Medienbildung in der Grundschule

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg widmet sich der Frage, wo Medienbildung im Religionsunterricht des neuen Bildungsplans auftaucht. Konkret wird ein kleiner Unterrichtsentwurf zum Thema Taufe vorgestellt.

Nah dran und weit weg

Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Ethik-Religionsprojekts des GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg. Nach der Idee des Londoner Streetart-Künstlers Slinkachu haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg gemacht, in ihrer Stadt Orte zu finden und zu gestalten, an denen Fragen nach Orientierung und Sinn aufbrechen. Dazu haben sie Modelleisenbahnfiguren in die Landschaft gestellt. Ihr Motiv haben sie aus drei Kamera-Einstellungen fotografiert: Nahaufnahme (die Figur erscheint lebensgroß), Totale (die Figuren sind in ihrer Umgebung zu sehen, aber die Landschaft macht nicht den Hauptinhalt aus) und Contextshot (die Figuren erscheinen nur noch als winzige Punkte in der Umgebung).

In der Nahaufnahme rückt die Figur so nahe an den Betrachter heran, dass sich Gefühle und Bedürfnisse einstellen. Die zunehmende Distanz ermöglicht in zunehmenden Maße Reflexion über die exemplarische Situation und die Identifikation elementarer Wahrheiten.

Schlossmauer-Totale

Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Ethik-Religionsprojekts des GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg. Nach der Idee des Londoner Streetart-Künstlers Slinkachu haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg gemacht, in ihrer Stadt Orte zu finden und zu gestalten, an denen Fragen nach Orientierung und Sinn aufbrechen. Dazu haben sie Modelleisenbahnfiguren in die Landschaft gestellt.

Hand

Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Ethik-Religionsprojekts des GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg. Nach der Idee des Londoner Streetart-Künstlers Slinkachu haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg gemacht, in ihrer Stadt Orte zu finden und zu gestalten, an denen Fragen nach Orientierung und Sinn aufbrechen. Dazu haben sie Modelleisenbahnfiguren in die Landschaft gestellt.