“Kulturelle Grenzen des Verstehens”

“Am Anfang steht die These, die der Vortrag explizieren wird: Alle Grenzen des Verstehens sind kulturelle Grenzen. Diese These gründet auf Begriffen des Verstehens bzw. der Kultur, die weiter gefasst sind als das der herrschende Sprachgebrauch nahelegt: individuell und universell zugleich; die Grenzen beider sind immanent und dynamisch.” Vortrag von Prof. Dr. Tilman Borsche in der Reihe “forum philosophicum” der Fernuniversität Hagen.

Mythos Determinismus – Wieviel erklärt uns die Hirnforschung?

Vortrag von Prof. Dr. Dr. Brigitte Falkenburg mit folgenden Abschnitten:
1. Ein Trilemma
2. Methoden der Hirnforschung
3. Kausalität & neuronale Mechanismen
4. Phänomene & experimentelle Methode
5. Auflösung des Trilemmas
6. Zusammenfassung
Zur Verfügung gestellt unter der Reihe “forum philosophicum” der Fernuniversität Hagen.

“Warum betrifft uns die Musik?”

“„Die anderen Künste überreden, die Musik überfällt uns.“ – Was Eduard Hanslick 1854 geschrieben hat, dürfte Anschluss in der Erfahrung der meisten Menschen finden. Auch wenn die Musik uns nicht immer überfällt, spielt sie doch im Leben der meisten eine Rolle, die mit der keiner anderen Kunst vergleichbar ist. Warum ist das so? Warum betrifft uns die Musik? Um Antworten auf diese Frage zu versuchen, wird darauf geblickt werden, wie Musik sich artikuliert, und zwar aus einer Perspektive, die die Motive und Phänomene von Rhythmus und Geste in den Mittelpunkt stellt.” (Fernuniversität Hagen)

Theologische und philosophische Deutungen der Liebe im 17. Jahrhundert

Vortrag von Prof. Dr. Gábor Boros an der Fernuniversität Hagen mit folgenden Abschnitten:
1. Vorbemerkungen zum philosophischen Konzept der Liebe
2. Vorbemerkungen zur Eigenart der Philosophie im 17. Jahrhundert
3. Philosophische Konzepte der Liebe im 17. Jahrhundert: a. Descartes, b. Franz von Sales, c. Spinoza, d. Malebranche und Norris, Masham und Leibniz

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

“Sich zu verändern, sich zu verbessern, also “Selbstoptimierung”, bedeutet für einen Christen: “Ein besserer Mensch zu werden.” Das meint der Theologe Friedrich Wilhelm Graf. Das Christentum unterscheide sich damit nicht sehr stark von anderen Religionen, meint der Wissenschaftler.” (Deutschlandradio Kultur)

Theologie vom Fass

“Theologie des Leibes” – Professor Corbin Gams gestaltete einen Abend in gemütlicher Atmosphäre zu diesem Thema. Die Internetseite “Theologie vom Fass”, die auch viele andere Vorträge zum Hören anbietet, hat diesen Vortrag online gestellt.Theologie vom Fass ist eine Apostolatsinitiative von Jugendlichen für Jugendliche, unter dem Motto: “Wenn die Menschen nicht zur Kirche gehen, muss die Kirche zu den Menschen kommen!“.
In den Standorten Wien, Linz und Salzburg finden jedes Semester vier Abende mit hochkarätigen Vortragenden statt, zu aktuellen Themen des Glaubens, der Philosophie, der Kultur. An jedem Abend gibt es “zwei Halbe und ein Stamperl“, d.h. jeweils (ca.) eine halbe Stunde Impuls, eine halbe Stunde Fragen & Diskussion, und dann zum Abschluss das geistliche Wort eines Priesters.