Leuchtpunkte jüdischer Philosophiegeschichte

Die jüdische Philosophie spielt seit der Antike eine wesentliche Vermittlungsrolle im Mittelmeerraum. Sie hat auch wichtige Impulse für die Geisteskultur Europas und Deutschlands gesetzt. Mit den vorliegenden Essays werden entwicklungsgeschichtlich entscheidende Markierungspunkte der jüdischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart abgesteckt. Diese haben auch die politische Geschichte zum Teil nachhaltig beeinflusst.
Das Erstaunliche eines solchen Ganges am „Geländer“ großer jüdisch-philosophischer Protagonisten sind die Konvergenzen der hier vertretenen DenkerInnen – und dies trotz großer Zeitunterschiede.
Leider bisher nur auf Französisch erhältlich.
Zum Buch des Monats März 2014 von der Interreligiösen Bibliothek ausgewählt.

Freikirche

Auf dieser privaten Seite von Winfried Müller aus Jena findet sich eine kurze übersichtliche Einführung zum Thema “Freikriche”.

Vereinigung Evangelischer Freikirchen

1926 haben sich die Evangelischen Freikirchen in Deutschland zu einem Bund zusammengeschlossen: dem VEF. Dieser dient der Förderung gemeinsamer Aufgaben, der Vertiefung zwischenkirchlicher Beziehungen sowie der Vertretung gemeinsamer Belange nach außen. (VEF)

Reich Gottes

In diesem Artikel des Katholischen Bibelwerkes wird das “Reich Gottes” erklärt. Es werden auch folgende Aufsätze zur Verfügung gestellt:
“Wie nahe ist die Königsherrschaft Gottes?” (Daniel Kosch); “Gott als König im Alten/Ersten Testament” (B. Janowski); “Das Himmelreich ist nahe” (Bibelarbeit zu mt 3, 1-17) und “Vom Richten und Verurteilen” (Bibelarbeit zu Mt. 7, 1 – 5).

Pflanzen der Bibel

Das Katholische Bibelwerk gibt einen Überblick über die wichtigsten Pflanzen, die in der Bibel auftauchen, von den “Blumen des Feldes” bis hin zur Zeder, darüberhinaus eine Zusammenstellung aller Bibelgärten in Deutschland.

Wie wörtlich die Bibel lesen?

»Verstehst du auch, was du liest?« fragt Philippus in der Apg den Hofbeamten der äthiopischen Königin, der sich in einen Jesajatext vertieft hat. »Wie sollte ich es können, wenn mich niemand anleitet?« antwortet dieser. Die
Szene aus der Apostelgeschichte macht uns auf etwas aufmerksam: Es könnte sein, dass es nicht nur an diesem alten Buch liegt, dass es nicht verstanden wird, sondern auch am Leser.
Hier möchte Bettina Eltrop vom Kath. Bibelwerk weiterhellfen.