Jona

Eine kurze Einführung in das Buch Jona von Jörg Sieger.

Mit allen Sinnen: Tasten

Unsere Haut ist das Organ der Identitätsbildung: hier ist meine Grenze, das innen bin ich, das draußen nicht. Beides, Nähe und Zuwendung, aber auch die Abgrenzung und den Schutz, braucht es, um ein (immer wieder) gelingendes Leben mit anderen zu führen. Das zeigen diese Unterrichts-Materialien an drei Beispielen aus der diakonischen Arbeit der Evangelischen Gesellschaft (eva). Schülerinnen und Schüler, Konfirmandinnen und Konfirmanden begegnen den Lebenssituationen der Menschen von drei Hilfsangeboten der eva: proE, Wichernhaus und Christoph-Ulrich-Hahn-Haus. Dabei können sie verstehen lernen, welche Verletzungen es im Leben geben kann und wie sich das auf die Begegnung mit der Außenwelt auswirkt. Sie können aber auch Möglichkeiten kennen lernen, wie durch hilfreiche Begegnungen und Erfahrungen manche Verletzung heilen kann und die Menschen sich wieder weiter ins Leben vortasten können. Das kann den Blick auf das fremde wie auf das eigene Leben verändern.

Zeloten – Plakat

Im Anschluss an die alte Geschichte von Ursula Wölfel “Isaak und Claudius” erstellten die Studierenden V.Z. und H. J. dieses Plakat zu den Zeloten.

Projekte gegen Jugendsuizid

Jugendliche Krisen werden oft belächelt, dabei unternehmen Menschen in dieser Altersgruppe die meisten Suizidversuche. Hilfe kann in einer solchen Situation das Umfeld bieten, Freunde, Gleichaltrige: mit Aufmerksamkeit, Ansprechen, Zuhören.

Suizid ist keine Privatsache

828 Menschen haben sich im Jahr 2012 allein in Hessen das Leben genommen. Die Hintergründe von Selbsttötungen sind vielfältig, und eigentlich immer bleiben andere zurück, die dadurch schwer belastet sind: Angehörige, Freunde, Nachbarinnen.

Ziele sind Wegmarken

“Wer sich nicht im schulischen Informationsdschungel verlieren will, tut gut daran, sich ziel- und ergebnisorientiert zu verhalten. Das heißt: sich klare Vorstellungen machen.”