for.mat

Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung.

Das Operndorf Afrika in Burkina Faso

Das von Christoph Schlingensief initiierte und bis zum seinem Tod vorangetriebene Projekt des Operndorfs Afrika ist ein beeindruckendes Beispiel einer Zusammenarbeit von Künstlern, Architekten, Lehrenden und Engagierten der Bildung. Südlich der Sahara ist hier ein Dorf entstanden,
das eine geglückte Verbindung von Europa und Afrika anhand eines Theater- und Bildungsprojekts darstellt.

RICHTICH WICHTICH

Das Magazin BRU beschäftigt sich in seiner Ausgabe 51/2010 mit dem Thema der Identität und der Individualität – und welche Rolle diese in der Kompetenzorientierung und dem individuellen Lernweg findet. Einige der dazu entwickelten Arbeitsblätter wurden online zugänglich gemacht.

Wer bin ich? Selbstdarstellung im Internet

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Formen der Selbstinszenierung im Internet. Welche Auswirkungen hat es auf die Selbst- und Fremdwahrnehmung, dass private und mitunter intime Informationen im Netz für alle zugänglich veröffentlicht werden? Im Verlauf des Unterrichts reflektieren die Schülerinnen und Schüler nicht nur eigene und fremde Identitäten, sie lernen zudem eigene Internet-Seiten zu erstellen.

QR-Code Rallye

Der Einsatz von QR-Codes mit internetfähigen Handys bietet komplexe Möglichkeiten zur Gestaltung mobiler Lernszenarien. Dabei bilden ein WordPress-Blog, ein E-Mail-Konto sowie zielgruppenspezifische Fragestellungen die Grundlagen einer QR-Code-Rallye.

Unterricht am Whiteboard

In vielen Schulen stehen “Interaktive Whiteboards” für den Unterricht zu Verfügung. Ihre Möglichkeiten sind vielversprechend: mit nur einem einzigen Gerät können interaktive, multimediale und vernetzte Arbeitsmaterialien in den Klassenraum geholt werden. Jedoch zieht das Whiteboard auch alle Aufmerksamkeit auf sich und gilt vielen als Rückkehr “frontaler Methoden” mit neuen Mitteln. Die folgenden Unterrichtssequenzen arbeiteten einerseits mit den multimedialen Präsentationsmöglichkeiten des Whiteboards, beziehen aber mit Kleingruppenarbeit in der Erarbeitungsphase und den Diskussionsphasen zum Abschluss bewusst Methoden ein, die Schülerinnen und Schüler miteinander, am Whiteboard und mit der Lehrkraft ins Gespräch bringen.

Theologie-Examen

Theologie-examen.de hat sich daher zweierlei zum Ziel gesetzt:

1. Das Examen einfacher zu machen, indem wir das vorhandene theologische Wissen transparent machen und strukturiert vernetzen.

2. Zum gemeinsamen Austausch des in der Examensvorbereitung erarbeiteten Wissens einzuladen.
Die Benutzung bereits vorhandener Exzerpte soll unser Überzeugung nach Eigenarbeit nicht ersetzen, sondern begleiten.