Der Fundamentalismus der IS-Terroristen

Haben wir es seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 mit einer neuen Ära “religiöser Gewalt” zu tun? Wie hat sich das Verhältnis von Religion und Gewalt historisch entwickelt? Diese Fragen ergründet derzeit das Mainzer Leibniz-Institut für Europäische Geschichte.

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Im Leben geht es um:

Kuscheln, Sex und Händchenhalten
Um Schmusen und um Stöhn’n
Um Streiten über Kleinigkeiten
Und sich dann wieder versöhn’n
Es geht um Einsamkeit und Sehnsucht-haben
Und Sich-beim-ander’n-wärm’n;
Des Lebens Plan ist schlicht und einfach
Dass wir uns vermehr’n
Auch wenn einige das nicht so gerne hör’n

Den ganzen Text gibt es hier: http://www.fanfiktion.de/s/53285dba00034fd823fb1045/1/Der-Sinn-des-Lebens

Du sollst nicht töten – und nicht töten lassen

“Es hilft nicht weiter, in der Religion auch den Ursprung von Gewalt zu sehen. Aber auch ein bedingungsloser Pazifismus ist manchmal nicht das Richtige. Ein Gastbeitrag über eine riskante Gratwanderung angesichts des IS-Terrors.” Artikel von Wolfgang Huber in der FAZ vom 7. Oktober 2014.

Mahnwachen gegen den Terror

Die DITIB distanziert sich mit deutlichen Worten von dem Terroranschlag auf Charlie Hebdo in Parias und betont den Wert der Meinungs- und Pressefreiheit.

Religion und Meinungsfreiheit in den USA

In den USA werden Meinungsfreiheit und symbolische Handlungen, durch die sich jemand verletzt fühlen könnte, durch das Gesetz geschützt, zum Beispiel das Verbrennen der amerikanischen Flagge. Denn durch diese Handlungen bringe jemand seine Überzeugung zum Ausdruck und zeige den Versuch, den anderen zu überzeugen. Und dazu habe man das Recht, auch wenn dies dem Anderen nicht gefällt.

Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit

In vielen Debatten werden zwei Menschenrechte gegeneinder aufgeführt: Das Recht auf Religionsfreiheit und das Recht auf Meinungsfreiheit. Dieser Artikel der Vereinten Nationen beschäftigt sich mit der dadurch hervorgerufenen Problematik