Einflüsterungen. Versuch über die Provinzialität des Onliners

“Herzblut-Onliner” fühlen sich wie Asterix und Obelix durchströmt von einem Zaubertrank: es gibt keine Kraft, die ihrem Erlebnisdurst Grenzen setzt, ihrer Lust an digitaler Kommunikation und Information, an Sehen und Gesehen werden…wie kommen sie mit der Welt außerhalb des Netzes zurecht? Thomas Rolf ist der Meinung, dass an der mal zarten, meist jedoch eher harten “Umlagerung” durch das reale Sein der Provinzler von der Wirklichkeit seines Provinzlertums erfährt. (IZPP, 1/2014)

Tiere meditieren nicht – Autosuggestion und Vorstellungsraum. Meditative Übungen als Zugang zur Anthropologie

“Beim Meditieren erleben wir zweierlei und beides in exemplarischer Deutlichkeit: Wie die Wahrnehmung innerer und äußerer Objekte, wie sinnliche Wahrnehmungen und Bewusstseinstätigkeit, wie das körperhaft garantierte Ich-Jetzt-Hier
und das Anderswo der ‚Gedanken‘ in Spannung zueinander treten – und wie sie sich entmischen können. ‚Entmischung’ bedeutet nicht Trennung, ich könnte ebenso gut von ‚Vereinigung‘ sprechen, im Sinne der Bedeutung von Yoga. Kabat-Zinn hat eine Veränderung des Verhältnisses beschrieben, die auf eine Abgleichung hinausläuft. Die Erfahrung der Meditation nimmt Qualitäten an, die im Abendland lange metaphysisch gedeutet wurden: Vereinigung von Leib und Seele (Zur-Ruhe-Kommen in Gott), Entlastung (Vergebung), Leerwerden von Ich-Gedanken (Freiheit).” Dietrich Krusche, IZPP

Tiere kommunizieren miteinander, aber können sie denken?

“Menschen sind durch Kommunikation miteinander verbunden, sei es in direkter Rede oder durch Vermittlung der immer
stärker werdenden Medien. Derselbe Begriff kann benutzt werden für die einfachen oder raffinierten Zeichen, mit denen Tiere kommunizieren, so dass die Linie von den Tieren zu den Menschen mühelos durchgezogen werden kann, es fehlen nur noch einige Details beim Übergang.” Ist das so einfach? Dieser Frage geht Reinhard Brandt in seinem Artikel nach.

Vegetarismus als Konsequenz der modernen Moral

“Die Diskussion des Verhältnisses von Mensch und Tier in der Ethik läuft heute auf eine praktische Forderung hinaus: den Vegetarismus. Der vorliegende Essay (zuerst erschienen in: Scheidewege 41, 2011/12, S. 372-376) begründet dies direkt mit der Ethik, der Moraltheorie des Vegetarismus, die sich auf zwei Punkte reduzieren lässt: Erstens kann auf Fleisch, aber auch auf sonstige tierische Produkte unter heutigen Bedingungen für die menschliche Ernährung verzichtet werden; zweitens ist es deshalb nicht zu rechtfertigen, dass gegen das Interesse an Leidvermeidung und gegen das Überlebensinteresse von Tieren zu Ernährungszwecken verstoßen werden.” (Sigbert Gebert, IZPP)

Gott zur Sprache bringen

Eine PowerPointPräsentation von Martina Steinkühler: Subjektiv, deutlich, offen – Erzählend Gott zur Sprache bringen.

Aus dem Buch der Offenbarung

Die als Grundlage für das eigene Erzählen verfassten Bearbeitungen biblischer Originale erleichtern insbesondere Nicht-Theolog/inn/em die notwendige Vorarbeit. Die Texte sind in exegetischer und religionspädagogischer Auseinandersetzung mit dem Original entstanden.

Neues Testament, Briefe

Die als Grundlage für das eigene Erzählen verfassten Bearbeitungen biblischer Originale erleichtern insbesondere Nicht-Theolog/inn/em die notwendige Vorarbeit. Die Texte sind in exegetischer und religionspädagogischer Auseinandersetzung mit dem Original entstanden.

Aus der Apostelgeschichte

Die als Grundlage für das eigene Erzählen verfassten Bearbeitungen biblischer Originale erleichtern insbesondere Nicht-Theolog/inn/em die notwendige Vorarbeit. Die Texte sind in exegetischer und religionspädagogischer Auseinandersetzung mit dem Original entstanden.

Aus dem Evangelium des Lukas

Die als Grundlage für das eigene Erzählen verfassten Bearbeitungen biblischer Originale erleichtern insbesondere Nicht-Theolog/inn/em die notwendige Vorarbeit. Die Texte sind in exegetischer und religionspädagogischer Auseinandersetzung mit dem Original entstanden.

Aus dem Evangelium des Matthäus

Die als Grundlage für das eigene Erzählen verfassten Bearbeitungen biblischer Originale erleichtern insbesondere Nicht-Theolog/inn/em die notwendige Vorarbeit. Die Texte sind in exegetischer und religionspädagogischer Auseinandersetzung mit dem Original entstanden.