Die Toten und wir Lebenden – Besuch in der Gruft des Berliner Doms

Kirchenpädagogische Praxis mit Schülerinnen und Schülern

In ihrem Artikel geht Maria von Fransecky auf die besonderen kirchenpädagogischen Herausforderungen bei einem Besuch des Berliner Doms ein. Denn im Dom befindet sich die zweitgrößte Gruft Europas mit über 90 Särgen aus verschiedenen Jahrhunderten. Diese ungewöhnliche Umgebung bietet sich auf ganz eigene Weise zu einer Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit des Menschen, des Umgangs mit […]…

Das brandneue Testament. “Gott existiert – er lebt in Brüssel”

Ein Unterrichtsbaustein für Berufliche Schulen

Der Film „Das brandneue Testament“ fordert mit seiner extrem negativen Darstellung von Gott-Vater zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen von Gott heraus. Gerade in gemischtreligiösen  Lerngruppen, wie sie in der Berufsschule häufig anzutreffen sind, bildet der  Film eine gute Grundlage, um über Gott ins Gespräch zu kommen. Zu dem Unterrichtsentwurf gehören folgende Materialien: […]…

Starke Gefühle: Melancholie

Materialien für den Religions- und Konfirmandenunterricht 1/2017

Melancholie ist ein starkes Gefühl mit einem schillernden Bedeutungsspektrum, das von Depression über Trauer und Trübsal bis zu Schwermut und Tiefgründigkeit reicht. Die Unterrichts-Materialien zum Thema „Starke Gefühle: Melancholie“ entwickeln Ideen, wie mit verschiedenen Facetten der Melancholie umgegangen werden kann. Die Jugendlichen lernen dabei drei verschiedene diakonische Einrichtungen der Evangelischen Gesellschaft (eva) und deren Angebote […]…

Was meinen wir, wenn wir “Gott” sagen?

Ein Unterrichtsbaustein für die Q2

Dr. Jochen Walldorf, Studienleiter des RPI Gießen, hat einen Unterrichtsbaustein für die Sek.II entwickelt und schreibt dazu: “Der Unterrichtsbaustein zielt auf eine Sensibilisierung im Blick auf die Rede von Gott. Ausgehend von der vermenschlichenden Darstellung Gottes in einem von James Rizzi gestalteten Kirchenfester wird gefragt, was grundlegend für einen biblisch-christlichen Gottesbegriff ist. Dabei werden die […]…

Wozu Gott, wenn es das Internet gibt?

Von digitalen Legensräumen und virtueller Spiritualität

Karsten Müller, Studienleiter des RPI Kassel, hat einen Unterrichtsvorschlag für die Klassen 9 bis 10 entwickelt und schreibt dazu: “Die Unterrichtseinheit möchte die Entwicklung von der Nutzung des Internets als reiner Informationsbörse hin zu einem umfassenden digitalen Lebensraum bewusst machen, um darauf aufbauend und in kritischer Abgrenzung die christliche Vorstellung der „Transzendenz“ zu verdeutlichen. Die […]…

Wie spricht Gott zu den Menschen? Und: Woher weiss man eigentlich, dass es Gott ist, der da spricht?

Eine Auseinandersetzung mit Elia

Regina Günther-Weiß und Dr. Insa Rohrschneider stellen für die 6 bis 8. Klasse Unterrichtsbausteine zur Verfügung. Sie schreiben dazu: “Immer wieder beanspruchen Menschen, im Namen Gottes zu sprechen oder zu handeln, manchmal verbunden mit Terror und Gewalt. Nach welchen Kriterien kann dies beurteilt werden? An der Person des Propheten Elia wird deutlich, auf welche Weisen […]…

Gott hat viele Namen

Wie kann man angemessen mit Grundschulkindern von Gott reden?

Beate Wiegand vom RPI der EKKW/EKHN stellt einen Unterrichtsentwurf für die 3./4. Klasse vor.” Sie schreibt einführend: „Wer, wo, wie ist Gott?“ Zunehmend unterrichten wir Kinder, die anderen Religionen und Weltanschauungen angehören. Oft treffen wir auch auf Kinder, die bei diesen Fragen in ihren Familien wenig bis keine Gesprächsbereitschaft auf der Seite der Erwachsenen finden, […]…

Der Gotteskoffer

Symbolkoffer zum Thema Gott

“Der Symbolkoffer zum Thema Gott soll dazu einladen, die eigenen Konzeptionen von Gott zu reflektieren und diese mit den Vorstellungen und Erfahrungen anderer auszutauschen. Auch Menschen, die von sich sagen, dass sie nicht an Gott glauben, können für ihre Positionen Symbole im Gotteskoffer entdecken. Der Symbolkoffer regt an, sich erfahrungsbezogen mit der Vielfalt und Uneindeutigkeit […]…