Kesslers Position zum Mitleiden Gottes angesichts der Theodizeefrage

Das Material fasst Kesslers Aufsatz “Gott und das Leid seiner Schöpfung. Nachdenkliches zur Theodizeefrage” aus seinem Buch “Ein guter Gott, der leiden lässt?” (2004) S. 50-57 zusammen.

Ausgehend von einer unbedingten Anerkenntnis der Berechtigung der Theodizeefrage und der Forderung nach einer Differenzierung des Gedankens vom Mitleiden Gottes entfaltet Kessler seine Position: Gott beschränke seine Allmacht temporär für die Weltzeit zugunsten der Freiheit seiner Geschöpfe und der Eigengesetzlichkeit der Schöpfung. Dies habe eben Leid zur Folge. Aber Gott sehe nicht tatenlos in seinem […]…

Wie die anderen beten | KirchenZeitung

Artikel in der Kirchenzeitung des Bistums Hildesheim vom 8.9.2019

‘Zu Gott oder verschiedenen Gottheiten, in Gemeinschaft oder allein: Auch Gläubige in Judentum, Islam und Buddhismus beten, bitten und meditieren. Was können wir Christen uns von ihnen abschauen?’ Übersichtlich werden buddhistische, jüdische und islamische Gebetspraktiken vorgestellt.…

Warum Menschen zu Gott beten

Artikel, Deutsche Welle

Der Artikel auf den Seiten der Deutschen Welle könnte in der Oberstufe eingesetzt werden, er greift wichtige positive wie schwierigen Aspekte des Gebetes übersichtlich auf.…

Kirchen und Klöster entdecken

Eine umfassende Baustein-Sammlung von Praktikern für Praktiker

Kirchenerkundungen mit Kindern und Jugendlichen finden in den unterschiedlichsten Zusammenhängen in Kitas, Schulen und Gemeinden statt. In der Lernwerkstatt am Standort Drübeck ist in den vergangenen Jahren eine umfangreiche Sammlung an Bausteinen für Kirchen- und Klostererkundungen gewachsen, die ab sofort als Online-Angebot zur Verfügung steht. Hier gibt es vielfältige und originelle Tipps und Hinweise zur […]…

Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans Evangelische Religion in der Gymnasialen Oberstufe

Handreichung des Landes Rheinland-Pfalz

Die vorliegende Handreichung ist eine Hilfestellung, den neuen Lehrplan Evangelische Religion für die Gymnasiale Oberstufe umzusetzen. Es geht v.a. darum, das kompetenzorientierte Konzept durch konkrete Beispiele von Unterrichtsreihen zu verdeutlichen. Die Handreichung will Anregung sein, ersetzt jedoch weder Schulbücher, noch Materialsammlungen oder Methodenhandbücher. Jeder der fünf Themenbereiche Mensch, Jesus Christus, Gott, Ethik, Christsein in der […]…

Mandala – Anleitung zum Loslassen – webcompetent

Webcompetent-Beitrag Januar 2018

Bei den Worten Mandala und (Religions-)Unterricht denken wohl viele an einen eleganten Zeitvertreib, dessen Resultat bestenfalls noch eine Schulung der Konzentration ist. Dabei wird dem einen oder der anderen sicher auch die Aussage in den Sinn kommen: „Im Religionsunterricht malt ihr doch bloß Mandalas, oder?!“ Diese Verkürzung auf eine Konzentrationsübung oder eine Schmähung wird jedoch […]…

Theologie des Religionskritikers Freud – der Dualismus von Todestrieben und Lebenstrieben

Der Aufsatz bietet einen Einblick in Freuds Vorstellungen davon, was den Menschen beherrsche.

Theologie eines Religionskritikers klingt wie ein Widerspruch in sich. Aber eine Theologie kann einfach der Antwortversuch auf die Frage nach dem Bedeutsamsten bzw. Mächtigsten genannt werden. Nach dem “Tode Gottes” lehrte Nietzsche z.B. das Ideal des Übermenschen. Freud äußerte sich – nach eigener Aussage – spekulativ über das Dunkel der Bedeutungslosigkeit, die Nietzsche nach Gottes […]…

Trennungsschmerz in Bonhoeffers Gedicht „Vergangenheit“ auf dem Hintergrund seines Redens von Gott

Das Material bietet neben der Deutung des Gedichts von Bonhoeffer her eine Einschätzung von der Theologie Bultmanns her.

Bonhoeffer gibt mit diesem sehr persönlichen Gedicht der Nachwelt wohl ein Beispiel. Trotz totaler Niedergeschlagenheit und resignativer Aggression wegen des Naziterrors konnte und kann er die Fassung im Gebet wiederfinden. Das Ende des Gedichts kann so verstanden werden, dass er Gottes Stimme zu sich sprechen hörte und in diesen Worten dem Leser seine Gebetserfahrung vielleicht […]…

Drei Irrtümer über Anonymität im Netz – und was sie mit Privatsphäre zu tun haben

Artikel in den EZW-Texten 264 ‘Die digitale Revolution und ihre Kinder’

Artikel von Ulrike Höppner mit folgenden Abschnitten: Erster Irrtum: Im Netz ist jeder anonym Zweiter Irrtum: Anonymität ist die Hauptursache für die Verbreitung von Hass im Netz Dritter Irrtum: “Ich bin ja nicht bei Facebook” – und wahre meine Privatsphäre  …