Anforderungssituation – Ethik – Suizid und Sterbehilfe für ein Ebenbild Gottes

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Die Aufgabe führt in einen Dialog zwischen einem Jugendlichen und seinem Elternteil, das sich wünscht zu sterben.
Ein/e sechzehnjährige/r Christ/in besucht ein Elternteil, das sich infolge eines Sportunfalls nun querschnittsgelähmt von Hals bis Fuß im Krankenhaus befindet. Während des Gesprächs offenbart das Elternteil seine Absicht, seinem Leben ein Ende zu bereiten, weil es die Familie nicht mehr unterstützen und auch seinen Leistungssport nicht mehr ausüben könne, vielmehr nur noch eine Last sei. Das andere Elternteil und die jüngeren Geschwister im Alter von sechs und zwölf Jahren sind während des Gesprächs zu Hause.Zur Vorbereitung auf die Bewältigung dieser Anforderungssituation führt die Aufgabenstellung zunächst in eine Analyse der möglichen psychologischen Situationen beider Gesprächspartner anhand der Konsistenztheorie von Klaus Grawe. Danach erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler anhand knapper Darstellungen christlicher Anthropologie, Hamartiologie, Christologie und Ethik ggf. eine veränderte psychologische Perspektive auf die Situationen.
Praxishilfen
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Herkunft

Bernd Voigt
Search, Institution, solus-christus.portacaeli.de

Bildungstufen

Oberstufe, Schulstufen, Unterrichtende,
Schlagworte: Aktive Sterbehilfe, Anforderungssituation, Anthropologie, Assistierter Suizid, Christliche Freiheit, Christologie, Ebenbild Gottes, Grawes Konsistenztheorie, Hamartiologie, Indirekte Sterbehilfe, Selbstmord, Suizid

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