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Neu im Materialpool:

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Am Samstag, den 27. Januar,  wird in vielen Ländern der Welt der Holocaust-Gedenktag begangen.
Aus diesem Grund wurden die Materialien zum Themenbereich neu recherchiert und Themenseiten angelegt.

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Holocaust-Gedenktag

Im Jahre 1996 wurde der 27. Januar in Deutschland von dem damals amtierenden Präsidenten Roman Herzog zum »Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus« erklärt.  Der 27. Januar etablierte sich in der Folge international als Gedenktag für die Opfer des Holocaust und wurde im Jahr 2005 von der UNO übernommen. Der Gedenktag wird jedoch nicht von allen Staaten begangen.

Bildquelle:  Dnalor 01 (Own work) , via Wikimedia Commons

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Holocaust

Der Begriff "Holocaust" bezeichnete im Altertum ein Brandopfer von Tieren. Seit dem Mittelalter wurde der Begriff "holocaustum" auch für das Verbrennen von Menschen bei Brandkatstrophen verwendet. Als Bezeichnung für den Mord an Millionen Juden während der Zeit des Nationalsozialismus fand "Holocaust" erst in den 70er Jahren in die deutsche Sprache Eingang. Dies war vor allem auf die Fernseh-Serie "Holocaust" zurückzuführen.
Seither ist er neben dem Begriff "Shoa" zur Bezeichnung vor allem für den systematischen und mit industriellen Methoden durchgeführten Massenmord an Juden geworden. Der Holocaust ist Teil aller Lehr- und Bildungspläne, vor allem die kirchengeschichtlichen Anteile an antijüdischen und antisemitischen Vorurteilen und das Verhalten der Kirchen während der Verfolgungen.

Bildquelle: Marco Almbauer (Own work) , via Wikimedia Commons

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Auschwitz

Auschwitz, das größte aller Konzentrationslager, das die Nationalsozialisten zur Vernichtung ihrer Feinde errichteten, ist zum Synonym für die Judenvernichtung geworden. Viele Schüler und Schülerinnen besuchen diesen Ort. Diese Themenseite widmet sich vor allem der Information zu Auschwitz sowie den Schwierigkeiten dieser Art von Gedenkstättenbesuch und Möglichkeiten der Vorbereitung.

Bildquelle: Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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Judenverfolgung

In Europa kam es zu den ersten großen Judenverfolgungen mit tödlichen Folgen während des Mittelalters im Rahmen der ersten Kreuzzüge. Später flammten sie im Zusammenhang mit der Pest und der spanischen Inquisition wieder auf.
Seit dieser Zeit kam es in unterschiedlichen Ländern immer wieder zu Übergriffen, die ihren Höhepunkt unter den Nationalsozialisten in Deutschland fanden. Ihnen ging es um die gezielte Auslöschung des Judentums überhaupt. Während früher eher religiöse Begründungen genannt wurden, ging es den Nazis um die ‘Vernichtung der jüdischen Rasse’.
Im Unterricht sind – neben den Verfolgungen selbst – die religiösen Gründe ebenso ein Thema wie das Verhalten der Kirchen in diesen Verfolgungssituationen.

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 102-14468 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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